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Herzlich Willkommen

in meiner Praxis für analytische Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie!

Schön, dass Sie mich gefunden haben!

Ich behandele seit vielen Jahren hauptsächlich Babys und Kleinkinder mit ihren Familien und berate sie kompetent und mit Herz bei allen Entwicklungsfragen rund um die „Kleinsten“ von 0 bis 6 Jahren. Mein zweiter Arbeitsschwerpunkt, der mir viel Freude bereitet, ist die Therapie von Jugendlichen und jungen Erwachsenen.

Hier können Sie sich über mich und meine Angebote umfassend informieren.

Ich biete Hilfen für ...

Die Geburt eines Kindes ...

insbesondere des Ersten, stellt meist plötzlich das gesamte Leben der Eltern auf den Kopf. Diverse Gefühlsschwankungen, Verunsicherungen und Ängste sowie zeitweise Überforderungen mit dieser großen Veränderung erleben viele von uns. Oft spüren Eltern genau, wann sie in dieser speziellen Zeit Hilfe und Zuspruch benötigen.

 

Wenn ihnen ihr Kind Sorgen bereitet ...

und die Belastungen für die Familie zu groß werden, sollten sie die Möglichkeit dieser frühen, unterstützenden Begleitung ergreifen. Oft reichen einige wenige Stunden aus, um eine Besserung der Situation zu erzielen und eine Störung rechtzeitig aufzufangen.

 

Ziel ist es, ...

dass sich alle Familienmitglieder gesehen und verstanden fühlen. Somit erleben Eltern, sich (wieder) auf ihre gesunden Intuitionen verlassen zu können, der Säugling oder das Kleinkind bekommt mit all seinen ganz persönlichen Temperamentsmerkmalen und Eigenheiten einen Platz in der Familie und zukünftig können die vielen anstehenden Entwicklungsaufgaben gemeinsam entspannter gemeistert werden.

 

Mögliche Komplikationen in den ersten drei Lebensjahren:

  • unstillbares Schreien 
  • Ein- und Durchschlafprobleme
  • Ess- und Fütterstörungen (Erbrechen, Nahrungsverweigerung, geringe Gewichtszunahme)
  • Verhaltensauffälligkeiten (z. B. Trennungsängste, übermäßige Wut- und Trotzanfälle, Zurückgezogenheit)

 

Weitere Vorstellungsgründe:

  • körperliche Erkrankungen mit ihren seelischen Komponenten (wie z. B. Neurodermitis, Asthma)
  • Frühgeburtlichkeit
  • schwere somatische Krankheiten
  • Sie wollen Ihr Kind ständig überwachen, sind übermäßig verunsichert
  • Sie fühlen sich seit der Geburt ihres Kindes sehr oft und anhaltend traurig
  • Sie spüren, dass in Ihrer Beziehung zum Kind irgendetwas nicht stimmt

 

Ich biete Ihnen ...

  • Diagnostik (Abklärung des Problems)
  • Eltern-Kind-Kurzzeitpsychotherapie
  • Entwicklungsberatung

Die Entwicklung unserer Kinder ...

verläuft in bestimmten Phasen und immer wieder wechseln sich Höhen und Tiefen während gewisser Entwicklungsschritte ab. Das kennen alle Eltern und ist gut so, denn so sind die einzelnen Schritte auf dem Weg zum Erwachsenwerden für die Kinder zu bewältigen. Manchmal sind Eltern allerdings länger und intensiver besorgt und verunsichert, weil gewisse Störungen oder Konflikte immer wieder auftreten oder auch Erzieher, Lehrer oder Ärzte auf Probleme aufmerksam machen.

 

Die meisten Eltern ...

kennen auch, dass es nicht leicht ist, sich mit diesen Themen einem Psychotherapeuten anzuvertrauen. Lassen Sie uns innerhalb einer diagnostischen Untersuchung herausfinden, ob und welche Hilfen in Ihrer Familie sinnvoll sind.

 

Sie sollten bei folgenden Symptomen therapeutische Hilfen aufsuchen:

  • Übermäßige Ängstlichkeit, Anklammern, Traurigkeit
  • Übermäßige und anhaltende motorische Unruhe, aggressives Verhalten, Trotzen
  • immer wiederkehrende, quälende Gedanken, Rituale (Zwänge) und Tics
  • Kontakt- und Beziehungsstörungen (innerhalb und/oder außerhalb der Familie)
  • Aufmerksamkeits- und Lernstörungen
  • Dissoziales Verhalten (Weglaufen, Schule schwänzen, Stehlen und Lügen)
  • Einnässen und Einkoten
  • Selbstverletzendes und/oder suizidales Verhalten
  • Belastungsreaktionen nach traumatischen und traurigen Erlebnissen oder Verlusten
  • Essstörungen
  • Schlafstörungen, Alpträume
  • körperliche Beschwerden/Schmerzen ohne ärztlichen Befund
  • chronische Erkrankungen an denen oft seelische Faktoren beteiligt sind und die zur Belastung werden

Einige Jugendliche oder junge Erwachsene suchen sich auch selbst psychotherapeutische Hilfe ohne Einbeziehung der Eltern.

 

Ich freue mich ...

dass du meine Seite gefunden hast und möchte dich ermutigen, dich nicht länger allein mit deinen Sorgen, Ängsten und Problemen herumzuschlagen. Egal wie seltsam, peinlich, scheinbar nichtig oder doch riesengroß deine belastenden Gedanken um eine mögliche behandlungsbedürftige Problematik sein mögen: es ist gut, dass du dir Hilfe suchen möchtest!

 

Viele Jugendliche ...

erleben die Zeit des Heranwachsens als besonders schwierig, denn sie ordnet die Einstellungen und Gefühle zu anderen und zu sich selbst neu und beinhaltet die Herausforderung, eine eigene, unverwechselbare Persönlichkeit herauszubilden. Zusätzlicher Leistungsdruck in der Schule, Konflikte zu Hause oder mit Freunden oder die Veränderungen des Körpers müssen obendrein bewältigt werden.

 

Manchmal ...

fühlen sich Jugendliche nur noch wertlos, einsam, traurig, ängstlich, gefrustet oder haben unendliche Wut im Bauch. In anderen Fällen können Erlebnisse wie eine Trennung, der Tod eines nahestehenden Menschen, ein Unfall oder eine andere (Mobbing-) Erfahrung übermäßig belasten.

 

Dinge, die anzeigen, wenn sich deine Seele überfordert fühlt:

  • übermäßige Ängste, Gefühle von Traurigkeit und Alpträume
  • der Schulbesuch wird zur Qual
  • du ziehst dich immer mehr zurück
  • du willst nichts mehr oder ganz viel essen
  • wiederkehrende Kopf- oder Bauchschmerzen und  Schlafstörungen
  • du kannst dich kaum oder schlecht konzentrieren, alles fällt schwer
  • Selbstverletzungen oder Gedanken daran
  • immer wiederkehrende quälende Gedanken oder Handlungen
  • Stottern oder andere Sprachstörungen
  • süchtiges Verhalten nach Alkohol, Drogen, Spielen u.a.
  • es fällt dir schwer, Kontakte zu finden oder aufrecht zu erhalten; deine Beziehungen sind belastet

 

In einem ersten streng vertraulichen Gespräch ...

kannst du herausfinden, ob du dich bei mir wohlfühlst und ob du dir vorstellen kannst, dass wir gemeinsam herausfinden was und warum dich etwas quält. Danach entscheidest du, ob du wiederkommen möchtest. Alle Fragen rund um eine Hilfe bei mir beantworte ich dir gern.

Die Kosten für die ersten Gespräche und eine eventuelle nach Beantragung weiterführende Psychotherapie übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen und anteilig die Beihilfestellen.

Privat Versicherte sollten sich vor Behandlungsbeginn über die jeweiligen Tarife und speziellen Vertragsbedingungen ihrer Krankenkasse informieren. Die Gebühren bei Kostenübernahme richten sich, ebenso für Selbstzahler, nach der Gebührenordnung für Psychotherapeuten (GOP).

 

Sie benötigen

  • keine Überweisung des Hausarztes
  • Krankenkassenkarte des Kindes oder Jugendlichen
  • das gelbe U-Heft (bei Säuglingen und Kleinkindern)

Praxis Kathleen Grüter
Tacitusstraße 13  ·  50968 Köln
Telefon 0221 6803133
kontakt@praxis-grueter.de